Reboarder Test

Jedes Kind benötigt für den Transport im Auto einen Kindersitz, das ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Kindersitz dient zum größten Teil der Sicherheit des mitfahrenden Kindes. Insbesondere in den ersten Lebensmonaten- und Jahren kann das Kind nicht eigenständig auf der Rückbank sitzen, sondern muss in einem separaten Sitz untergebracht werden.

Sollte es beim Transport doch einmal zum Unfall kommen, ist das Kind durch einen sogenannten Reboarder optimal geschützt. Bei dem Reboarder handelt es sich um einen Autokindersitz, der rückwärts gerichtet in das Automobil eingebaut wird. Das Kind sitzt somit entgegen der Fahrtrichtung auf der Rückbank und kann von hier das Treiben auf der Straße beobachten.

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In Skandinavien und Dänemark beispielsweise, erfreut sich der Reboarder bereits seit mehreren Jahren an Beliebtheit. Diese Transportmöglichkeit für das Kind ist perfekt auf den kleinen Körper abgestimmt und bieten diesem eine Art Schutzhülle, welche die noch nicht fertig ausgebildete Muskulatur des Nackens und des Kopfes stützt.

Alles in allem ist der Reboarder die sicherste Variante der Kindersitze für das Auto. Das Produkt bietet alles, was Sicherheit und Komfort des Kindes während der Autofahrt ausmacht.

 

Reboarder – ab der Geburt für die Autofahrt verwendbar

Schon ab der Geburt eignet sich der Reboarder für die Autofahrt mit Kind und Kegel. Der Transport von Babys und Kleinkindern bis 15 Monate mit dem Reboarder ist sogar gesetzlich vorgeschrieben, da die EU sich in Sachen Kindersicherheit im Auto auf das optimale Produkt für Eltern und Kind seit 2013 festgelegt hat. Zwar ist bis 2018, aufgrund der aktuellen Gesetze, noch die Verwendung von vorwärtsgerichteten Sitzen erlaubt, sollte dieser aber möglichst direkt durch ein sicheres Modell des Reboardes ersetzt werden.

Der rückwärts gerichtet Kindersitz ist in fünf verschiedenen Größestufen erhältlich. Je nach Alter, Größe und Gewicht des Kindes muss die passende Variante gewählt werden. Bei den Größestufen handelt es sich um

  • Gruppe 0
  • Gruppe 0+
  • Gruppe I
  • Gruppe II
  • Gruppe III

Die Gruppe 0 beinhaltet Kinder bis zu einem Gewicht von etwa 10 Kilogramm, also bis zu einem Alter von 9 Monaten. Kinder mit einem Gewicht von unter 13 Kilogramm und einem Alter bis zu 18 Monaten können mit einem Reboarder der Gruppe 0+ beglückt werden.

Die Gruppe I ist die wohl geläufigste Größestufe und deckt ein Gewicht von 9 bis 18 Kilogramm, ein Alter von 9 Monaten bis zu 4 Jahren ab.

Für größere Kinder, beispielsweise ab einem Alter von 3 bis zu 7 Jahren eignet sich ein Produkt mit der Größestufe II, während Kinder, die 22 bis 36 Kilogramm wiegen, mit einem Reboarder der Stufe III sicher und komfortabel Auto fahren.

Generell gilt, das die Anschaffung eines Autositzes der ersten Gruppe direkt nach der Geburt am vorteilhaftesten ist, da so für mehrere Jahre ausgesorgt ist. Anschließend kann ein Folgemodell für die Sicherheit der größeren Sprösslinge bei der Autofahrt sorgen.

 

Wie lange kann der Reboarder im Auto genutzt werden?

Um das Kind so lange wie möglich sicher im Auto mitfahren zu lassen, bis es selbstständig auf der Rückbank sitzen kann, sollte ein Reboarder verwendet werden. Dadurch, dass es auch Modelle gibt, die bis zu einem Körpergewicht der Kleinen von 36 Kilogramm ausreichend Komfort bieten, kann das Kind bis zu vier Jahren gemütlich und rückwärts die Straße beobachten.

Außerdem gibt es sogenannte Folgemodelle: Reboarder für größere und ältere Kinder bieten die gleichen Optionen wie die Mini-Variante und sind bis zum 12. Lebensjahr nutzbar. In der EU ist es sogar vorgeschrieben, das Kinder bis zu einer Körpergröße von 150 Zentimetern im Kindersitz mitfahren müssen. Dabei bieten die Folgemodelle etwas mehr Luxus und kommen nicht mehr mit dem ‚Kleinkind-Image‘ daher, sodass sich das fast jugendliche Kind gar nicht für die Mitfahrt auf dem separaten Sitz schämen muss.

 

Warum der Reboardersitz die beste Wahl ist – Informatives

BabyIn den ersten Lebensjahren des Kindes nimmt das Gewicht des Kopfes durchschnittlich 25 Prozent des Gesamtgewichts ein. Zu der schweren Last kommt hinzu, dass sich die dazugehörige Muskulatur von Nacken und Schultern, so wie die Wirbelsäule, erst nach und nach entwickeln und stärken.

Bei einem herkömmlichen Autositz, der in Fahrtrichtung vorwärts ins Auto eingesetzt wird, wird das Kind im Falle eines Unfalls im wahrsten Sinne des Wortes im Auto herumgeschleudert. Durch den Aufprall schleudert das Kind erst nach vorne, um dann anschließend wieder gegen den Kindersitz zu knallen, sodass ein Unfall mit einem herkömmlichen Autositz auf der Rückbank zu enormen Schäden der Muskulatur und des Kopfes führen kann, im schlimmsten Falle sogar zum Kindstod.

Damit man sich keine Sorgen um solch ein Szenario machen muss, darf der Reboardsitz im Auto nicht fehlen. Bei Aufprall oder Unfall wird das Kind lediglich in den Sitz gedrückt, welcher gleichzeitig als eine Art Airbag fungiert. Die Rückenlehne filter das Gewicht und gibt es gleichmäßig an den gesamten Körper ab. So sind Kopf, Nacken und Wirbelsäule nicht alleinig betroffen.

Der Reboarder ist insofern die beste Wahl für das eigene Kind, bietet die schützende Rückenlehne eine Art Sicherheitsschild, kommt es ungewollt zum Unfall. Weiterhin ist das Kind in dem rückwärts gerichteten Autositz auch deswegen am besten aufgehoben, da die Muskulatur während der Autofahrt gut gestützt wird und das schwere Gewicht des Kopfes nicht ungeschützt getragen werden muss. Weitere Vorteile eines solche Produkts sind unteranderem

  • hoher Komfort für jedes Alter
  • verstellbar
  • Liege- und Sitzoption
  • robust und stabil gebaut
  • bessere Sicht aus dem Fenster
  • drehbar

Je nach Alter und Belieben kann das Baby bei diesem Produkt also durchaus zwischen Liege- und Sitzoption wählen. Gerade wenn die Autofahrt auf die Mittagsschlafzeit fällt, kann sich der Kleine hier wie gewohnt lang machen und schlummern.

Reboarder sind sowohl verstellbar, als auch variabel drehbar, sodass diese auch in die Vorderposition gebracht werden können, beispielweise um das Kind besser aus dem Sitz zu heben etc. Einige weitere Informationen gibt es beim ADAC und der Stiftung Warentest.

 

Drehbarer Reboarder für leichteres Ein- und Aussteigen

Der Reboarder wird mit einem Isofix im Auto befestigt. Behilflich dabei ist der Anschnallgurt der Rückbank, sodass der Sitz mit der 1-Click-Option bereitgestellt werden kann. Zudem sind drehbare Modelle im Handel erhältlich, wie beispielsweise der Cybex Sirona Kindersitz, welcher sich um 360 Grad drehen lässt. So ist der flexible Wechsel von Vorder- und Rückposition mit wenigen Handgriffen gewährleistet. Ein Reboarder Test zeigt die besten Modelle auf.

Von Vorteil bei den drehbaren Reboardern ist weiterhin, dass diese in jeder angewandten Position über ein 5-Gurte-System verfügen. Mit der Hilfe von insgesamt fünf Gurten also wird der Sitz im Auto befestigt und ist somit unfallsicher und robust gegen starke Bewegungen des Kindes. Zu den drehbaren Variante gehört auch eine verstellbare Kopfstütze, die den Kopf des Kindes jederzeit ausreichend stützt. Der Sitz an sich ist ebenfalls höhenverstellbar. Das Kind kann also ohne Probleme gemütlich aus dem Fenster gucken, was bei den herkömmlichen und vorwärtsgerichteten Autositzen nur bedingt der Fall ist.

Einbau des Sitzes – passt dieser in jedes Auto?

In Sachen Einbau müssen sich die Eltern bei dem Reboarder keine Sorgen machen. Je nach Modell des Kindersitzes wird dieser entweder via Isofix auf der Rückbank befestigt, oder mit der Hilfe des 3-Gurte-Systems. Jedem Produkt liegt dabei eine Anleitung bei, die den optimalen Einbau im Auto verantwortet. Da es bei falscher Montage das Unfalls- und Verletzungsrisiko steigt, sollte die Anleitung beherzt beachtet werden.

  • BeSafe
  • Britax Römer
  • Chicco
  • Cybex
  • Maxi Cosi

Bezüglich der Kompatibilität mit unterschiedlichen Autos ist anzumerken, dass fast alle Produkte in nahe zu jedes Automobil passen. Wenn der Airbag ausgeschaltet wird, können die Kleinen sogar auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und die Eltern haben den Sprössling besser im Blick. Bei der Kompatibilität gilt, dass auch hier eine genaue Liste im Produktumfang vorliegt, die Informationen dazu bietet, mit welchem Automobil der Sitz herumgefahren werden kann.

Das Kind trotz Reboarder beim Fahren im Blick haben

Ein großer Nachteil für viele Eltern ist, dass der Reboarder es nicht ermöglicht, das Kind während der Fahrt im Blick zu haben. Nur wenn der Sitz auf dem Beifahrersitz Platz findet, kann man wissen, was das Kind während der Autofahrt treibt und ob es diesem gut geht.

Doch es gibt noch eine weitere und kinderleichte Lösung für Eltern, deren Kind auf der Rückband sitzt: Ein Sicherheitsspiegel. Der Sicherheitsspiegel ist bereits kostengünstig zu erstehen und wird im Handumdrehen an der Kopfstütze gegenüber oder neben dem Reboarder befestigt. Außerdem hat das Baby hier selbst etwas zu gucken, denn es kann sich während der ganzen Fahrt im Spiegel beobachten.

Was kostet ein perfektes Produkt und wie findet man es ?

Junge-freut-sichFür viele Eltern stellt der Preis des sicheren Autositzes eine große Hürde bei der Anschaffung dar, weshalb sich in diesem Punkt gerne für einen herkömmlichen Autositz ohne ausreichende Sicherheit entschieden wird.

Reboarder sind in den unterschiedlichsten Preisstufen zu finden, von einer Summe von etwa 150 Euro bis zu einer Summe von 800 Euro ist ein Gerät im Handel erhältlich. Doch sind die preiswerten Varianten qualitativ schlechter aufgestellt, als ein teures Produkt?

Bei der Qualität, dem Komfort, der Benutzerfreundlichkeit und vor allen Dingen bei der Sicherheit sind meist große Unterschiede zwischen einem No-Name-Produkt und einem Gerät eines bewährten Herstellers für Kinderutensilien zu finden. Am besten kann man ein Produkt bewerten, schaut mich sich vorab die Testergebnisse im Internet an, spricht man mit einem Fachmann oder achtet man besonders auf Siegel, wie beispielsweise das TÜV- oder GS-Siegel.

Die teils hohen Preise sollten Eltern aber im keinen Fall abschrecken. Errechnet man die Kosten, die bei einem herkömmlichen Autositz, der Anschaffung einer Babywanne für die ersten Lebensmonate und den jeweils dazugehörigen Isofix-Sets entstehen, übersteigt diese Rechnung häufig sogar die Anschaffungskosten für einen qualitativ hochwertigen Reboarder. Außerdem sind im Netz oder im Fachhandel häufig spezielle Angebote vorzufinden, sodass man mit etwas Glück sogar den bestbewährten Autositz mit bis zu 100 Euro Ersparnis ergattert.

 

Fazit – Ein Reboarder Test hilft weiter

Alles in Allem ist der Reboarder die sicherste und damit auch die optimale Sitzmöglichkeit für das Kind, das im Auto mitfährt. Ein Reboarder Test hilft bei der Kaufentscheidung. Die Produktauswahl ist riesig, sodass sogar drehbare Modelle im Repertoire vieler Hersteller zu finden sind. Bereits ab der Geburt kann das Baby mitfahren. Die Anschaffung lohnt sich auch für die Zukunft: Aufgrund der qualitativen Verarbeitung der Reboarder und der maximalen Gewichtsbeschränkung von 36 Kilogramm fährt das erste Kind lange sicher mit, während auch die nächste Generation noch von diesem Kindersitz profitieren kann. Preislich gesehen findet man das Produkt in der oberen Mittelklasse, doch im Vergleich zu der separaten Anschaffung der Autositzmöglichkeiten für die unterschiedlichen Altersstufen, ist die einmalige Anschaffung des Reboardes Gold wert. Mit einem Reboarder im Auto fährt es sich sicher und sorgenfrei.